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Artists for future / Künstlerfilm auf dem Filmfestival

KUNST & LEBEN No. 3 - Artists for Future - schon mal davon gehört?
Mehr als 2900 Künstler*innen aus Musik, Bildender Kunst, Literatur und Darstellender Kunst haben sich bisher als Artists-for-Future zusammengeschlossen, um sich mit den Klima-Streiks der Bewegung Fridays-for-Future zu solidarisieren.
Darunter sind Bully Herbig, Nora Tschirner, Konstantin Wecker, Hille Perl, Cathrin Lange und Hanne Kah.
... und ich! ;-)))
Neben den Parents-for-Future und den Scientist-for-Future fühlen auch wir uns aufgefordert, den von den Schülern* aufgebauten Druck zu erhöhen und gemeinsam die Entscheidungsträger* zum Handeln zu bewegen. Unsere Möglichkeiten das zu tun, liegen im künstlerischen Ausdruck und in der Herstellung von Öffentlichkeit.

Hierzu wurde eine Stellungnahme verfasst, die auch Sie im Internet unterzeichnen können, wenn Sie darstellender, bildender oder schreibender Künstler* (oder auf dem Weg dorthin) sind: https://artistsforfuture.org/de

 

Wer sich ausführlich über die Friday for Future-Bewegung informieren will, wird hier fündig:
https://de.wikipedia.org/wiki/Fridays_for_Future#Artists_for_Future

Wer Konstatin Wecker dazu hören möchte:
https://hinter-den-schlagzeilen.de/konstantin-wecker-zu-artists-for-future

Ein Interview dazu mit dem Kabarettist, Autor und Fotograf Jess Jochimsen finden Sie hier:
https://www.freitag.de/autoren/evastegen/artists-for-future-jess-jochimsen-ist-dabei
Auch sein Credo ist: Die Transformation zur notwendigen Klimafreundlichkeit sollte „by design“, also geplant und durch den aktiven Einsatz von uns Allen und nicht erst „by disaster“ ablaufen.

Und hier nun der Künstlerfilm, den ich für das Filmfestival 2019 (Thema "Raum") ausgesucht habe:

James Turrell. Den Himmel auf Erden
Das Zusammentreffen von Himmel und Erde erlebbar machen. Den Raum fühlbar machen. Gebäude erfinden, die dies zum Ausdruck bringen − das Gefühl für die Weite und für die Unendlichkeit in einer gleichzeitigen Verhaftung mit der Erde.

In der Wüste von Arizona, etwa 50 Meilen nördlich von Flagstaff, entsteht seit mehr als 35 Jahren das größte Kunstwerk unseres Planeten. James Turrell, als Lichtkünstler international bekannt, arbeitet daran, aus einem erloschenen Vulkan eine gigantische Skulptur zu machen, den Roden Crater, eine Anlage, in der es Kammern, Gänge, Schächte, Öffnungen gibt, die den Himmel, das Licht, Sonne und Sterne in einzigartiger Weise erfahrbar machen.
Das Gelände um den Roden Crater, zwischen Grand Canyon und Painted Desert, hat Turrell − nach monatelanger Suche mit dem Flugzeug − 1974 gefunden und gekauft. Seitdem verwandelt er den Vulkankegel, ebnet den Kraterrand, lässt Stollen graben, errichtet Plattformen. Er bezieht sich dabei ausdrücklich auf Stätten wie Machu Picchu, die ägyptischen Pyramiden oder die Tempel Yucatans und will mit der Arbeit visuelle und emotionale Erlebnisse ermöglichen, wie sie die Menschen seit der Frühzeit ihrer Geschichte fasziniert haben: Raum, Zeit und Licht als wuchtig direkte, existenziell erschütternde, spirituelle Erfahrung.
http://www.fsff.de/home/cm/fff-current-n-filmarchiv/index.9816.html

An diesen beiden Tagen wird der Film gezeigt:


8. September 2019
18:30 im Breitwandkino in Gauting (am Bahnhof)

9. September 2019
17:30 in der Schloßberghalle in Starnberg
(An diesem Abend bin ich dabei und moderiere im Anschluß ein Gespräch mit den beiden Filmemachern.)

Und last but not least...

...können Sie im Offenen Programm im Oktober an folgenden meiner Veranstaltungen teilnehmen:

Sa 12. Oktober 2019
"Freies Malen und Zeichnen"
10 - 13 und 15 - 18 Uhr
Nähere Infos siehe...

Mi 16. Oktober 2019
Künstlerfilm im Breitwandkino in Seefeld
Nähere Infos siehe...

Di 29. und Mi 30. Oktober 2019
"Einführung ins Malen mit Acrylfarben - TEIL 2"
Aufbau-Workshop zum Basisworkshop / 2 Tage à 6 Stunden
jeweils 10 - 13 Uhr und 15 - 18 Uhr
Nähere Infos siehe...


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