Das Haus

Viele meiner Teilnehmer* wissen es ja: Nachdem ich 11 Jahre in meinem eigenen Atelier zuhause unterrichtet hatte, verlagerte ich 2010 meine Lehrtätigkeit in eine große, ehemalige Werkstatt, die ich im Dorf zusätzlich anmieten konnte. Ein schöner Luxus, den ich nach einer Mieterhöhung von über 50 Prozent 2016 jedoch wieder aufgab. Wir leben hier in einer sehr schönen Gegend - leider auch mit entsprechend hohen Mieten.

Wie sagte eine Teilnehmerin daraufhin so nett: "Dann machst Du jetzt eben wieder etwas Feines, Kleines!" Genau.

 

Seither malen wir wieder in meinem einhundert Jahre alten „Künstlerhaus“, das direkt unterhalb des “Heiligen Berges” von Andechs liegt. Hier lebe und arbeite ich seit 1985.

 


Mit der riesigen Blutbuche auf der Ostseite des Hauses strahlt dieser Platz für mich nach wie vor einen ganz einzigartigen Frieden und große Geborgenheit aus.

Aus dem Fenster der Wohnküche wandert der Blick über Gärten und Wiesen - den Hügel hinauf zum Kloster, das dort halb versteckt hinter Bäumen liegt.

Dabei ist alles weit entfernt von jeglicher Perfektion. - Nein, “Schöner Wohnen” werden Sie hier nicht finden, aber ganz sicher eine gastfreundliche, sehr ländliche - und sehr schöpferische – Atmosphäre.

Ich freue mich immer, wenn meine Teilnehmer* den Aufenthalt in dieser kleinen Oase ebenfalls sichtlich genießen.

PARKEN - BITTE BEACHTEN!

Der Bergfeiler Weg ist eine Sackgasse ohne Wendehammer. Deshalb bitte ich alle, die gut zu Fuß sind und Zeit haben, von Anfang an außerhalb des Weges zu parken bzw. nur zum Ausladen hineinzufahren. Das Wenden ist in meiner Einfahrt möglich.  Dort kann derzeit außerdem noch 1 Auto parken.

Demnächst wird es dort noch zusätzliche Parkmöglichkeiten geben. Vielen Dank für Ihre/Eure Rücksichtnahme.

 

WEGBESCHREIBUNG